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🌿 Hormonfreundliche Ernährung: Warum sie bei PMS, Zyklusbeschwerden & Perimenopause entscheidend ist

Du ernährst dich gesund. Du kochst frisch, achtest auf Qualität, vermeidest Zucker und Fertigprodukte. Und trotzdem hast du PMS, Zyklusbeschwerden oder das Gefühl, dass dein Körper immer sensibler reagiert.


Vielleicht fragst du dich:

„Warum reicht gesunde Ernährung bei mir nicht aus?“
Porridge mit Banane, Beeren und Nüssen, dazu Kaffee- ein typisches Frühstück, dass ohne ausreichend Protein den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen kann.
Ein typisches, "gesundes" Frühstück - und trotzdem kann es den Blutzucker stark belasten, wenn Protein fehlt..

Die ehrliche Antwort lautet: Weil „gesund“ nicht automatisch hormonfreundlich ist.

Und das ist keine Schwäche deines Körpers, sondern ein Zeichen dafür, dass er gerade mehr Unterstützung braucht.


Warum „gesund“ oft nicht hormonfreundlich ist


Viele Frauen essen ausgewogen, bewusst und diszipliniert und überfordern ihren Hormonhaushalt trotzdem.


Der Grund liegt selten im Was, sondern im Wie.


Typische Muster:

  • lange Essenspausen

  • zu wenig Protein

  • zu wenig Fett

  • zu viele Blutzuckerschwankungen

  • Essen wird zur Optimierungsaufgabe statt zur Regulation


Das Ergebnis: Dein Blutzucker fährt Achterbahn, dein Cortisol steigt, Progesteron wird weiter gedrückt.


Dein Körper bleibt im Stressmodus, selbst bei „gesunder“ Ernährung.


Ernährung bei PMS – was dein Körper jetzt wirklich braucht


In der zweiten Zyklushälfte sinkt Progesteron langsam ab. Gleichzeitig reagiert dein Nervensystem empfindlicher auf Stress, Reize und Blutzuckerschwankungen.


Typische PMS-Symptome:

  • Reizbarkeit

  • innere Unruhe

  • Heißhunger

  • Schmerzen

  • emotionale Überforderung


Was jetzt hilft, ist keine Disziplin, sondern Stabilität.


Hormonfreundliche Ernährung bei PMS bedeutet:

  • regelmäßige Mahlzeiten

  • ausreichend Protein

  • komplexe Kohlenhydrate

  • gesunde Fette

Nicht, um perfekt zu essen, sondern um deinem Körper Sicherheit zu geben.


👉 Je stabiler dein Blutzucker, desto ruhiger dein Nervensystem.



Zyklusbeschwerden verstehen und über die Ernährung abfedern


Zyklusbeschwerden sind kein Zeichen, dass dein Körper „nicht richtig funktioniert“. Sie zeigen dir, dass dein System aus dem Gleichgewicht geraten ist.


Häufige Ursachen:

  • chronischer Stress

  • unregelmäßiges Essen

  • zu wenig Energiezufuhr

  • zu viel Funktionieren


Zyklusorientierte Ernährung bedeutet:

  • nicht gegen deinen Rhythmus zu arbeiten

  • sondern ihn zu unterstützen


Wenn dein Körper merkt:

„Ich werde versorgt. Ich bin sicher.“

… dann reguliert er sich oft besser, als jede Diät es könnte.


Ernährung in der Perimenopause – warum dein Körper sensibler reagiert


Die Perimenopause beginnt oft früher, als viele denken; häufig schon Mitte 30.

In dieser Phase:

  • schwankt Östrogen stärker

  • Progesteron sinkt schleichend

  • Cortisol übernimmt schneller das Steuer


Das bedeutet: Dein Körper reagiert sensibler auf

  • Stress

  • Schlafmangel

  • Blutzuckerschwankungen


Was früher „noch ging“, fühlt sich plötzlich anstrengend an.

Das ist kein persönliches Versagen. Das ist Biochemie.


Gerade jetzt braucht dein Körper:

  • Rhythmus statt Regeln

  • Stabilität statt Verzicht

  • Ernährung als Regulation, nicht als Kontrolle


Frau sitzt entspannt mit warmem Getränk - hormonfreundliche Ernährung zur Unterstützung bei PMS und Perimenopause
Frau sitzt entspannt mit warmem Getränk - hormonfreundliche Ernährung zur Unterstützung bei PMS und Perimenopause


Drei Prinzipien hormonfreundlicher Ernährung


Du brauchst keinen Ernährungsplan. Du brauchst Orientierung.


1. Blutzucker stabilisieren

Regelmäßige Mahlzeiten mit Protein, Fett und Ballaststoffen halten Energie konstant und senken Cortisol.

2. Stress aus dem System nehmen

Essen darf beruhigen – nicht zusätzlich belasten. Perfektion stresst. Routine nährt.

3. Regelmäßigkeit vor Perfektion

Deine Hormone lieben Vorhersehbarkeit. Nicht Disziplin, sondern Verlässlichkeit.



Vom Wissen ins Tun - So kannst du als Frau ab 35 deine Hormonbalance stabilisieren


Erkenntnis ist der Anfang und kleine, machbare Schritte bringen Veränderung. Wenn du dich langsam herantasten willst, findest du drei Wege, um praktisch einzusteigen:


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Wenn du tiefer einsteigen willst, begleite ich dich persönlich:

Mit dem Hormonbalance-Starter-Paket für deinen Einstieg oder dem Intensiv-Coaching für nachhaltige Veränderung.



Fazit: Dein Körper braucht keine Härte, sondern Unterstützung


Dein Körper macht keine Probleme. Er stellt Fragen.

Und deine Ernährung ist eine der klarsten Antworten, die du ihm geben kannst.

Nicht, um dich zu optimieren, sondern um wieder in deine Energie zu kommen.


Alles Liebe,

deine Barbara 💚


 
 
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